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Publikationen - Vergütung (HOAI)

Fachübergreifend

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Immer häufiger wollen Auftraggeber die Kosten eines Projekts absichern und vereinbaren dazu mit dem Planer im Vertrag eine Baukostenobergrenze. Damit übertragen sie dem Planer Risiken, die er in sein Honorar einzukalkulieren und mit denen er professionell umzugehen hat.

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Honorare für Instandsetzungen oder Instandhaltungen sind in der HOAI verordnet. Dabei sind Betonsanierungen der Instandsetzung von Ingenieurbauwerken, Wartungen einer Heizungsanlage der Instandhaltung von Technischer Ausrüstung und die Pflege der Vegetation der Instandhaltung von Freianlagen zuzuordnen.

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Planer hätten gerne mehr Honorar, wenn der tatsächliche Aufwand für die Bauüberwachung das vereinbarte Honorar überschreitet. Auftraggeber würden gerne weniger Honorar zahlen, wenn der tatsächliche Aufwand für die Planung von Abbruchmaßnahmen gering ist. Das geht nicht, wenn die HOAI maßgeblich ist, denn sie kennt keinen unmittelbaren Bezug zum tatsächlichen Aufwand einzelner Teilleistungen oder für Teile der Planung.

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Tafelfortschreibung!
Liegen die anrechenbaren Kosten oberhalb der Tafelwerte der HOAI ist das Honorar frei vereinbar (§ 7 Abs. 2 HOAI). Bisher war und ist es üblich die Tafelwerte auf der Grundlage der Empfehlungen in der “RifT” fortzuschreiben (siehe OLG Hamburg, Urteil vom 10.02.2011 - 3 U 81/06). Die Tafeln sind im Grundwerk Ausgabe Juli 2013 enthalten, siehe Link!

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Was ein Planer zu leisten hat und was er vergütet bekommt, bestimmt zunächst der abgeschlossene Vertrag. Bezieht sich dieser auf die Grundleistungen der HOAI, dann sind genau diese Grundleistungen auch zu erbringen. Der Vertrag bestimmt zudem das Honorar. Nur dann, wenn das im Vertrag vereinbarte Honorar die Mindestsätze der HOAI unterschreitet oder die Höchstsätze der HOAI überschreitet, greifen diese Sätze der HOAI.

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Zwischen Architekt und Fachplaner der Technischen Ausrüstung gibt es Schnittstellen, die gerne zu Streit führen. Das betrifft insbesondere das Verschließen der verbleibenden Öffnung zwischen Technik und Bauwerk bei Durchbrüchen. Wer ist wann dafür zuständig?

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Wo beginnt, wo endet der Auftrag?
Ein Objektplaner schuldet ohne Weiteres nie alle für die Planung eines Projekts erforderlichen Leistungen: Hier wird das Werkvertragsrecht oft falsch verstanden. Der Planer schuldet nur das, zu was er sich im Vertrag verpflichtet hat. Jenseits der Schnittstellen zu übergreifenden Einflüssen muss er nicht planen.

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Die Bedeutung der Kostenermittlungen

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Wann liegt eine Renovierung vor?

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Umbauzuschlag: Das ist missglückt. Der Umbauzuschlag soll unter Berücksichtigung des Schwierigkeitsgrads der Leistungen beim Planen im Bestand vereinbart werden. Dennoch sieht die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) keine Regelung vor, welche das angemessen abbildet. So hat die GHV einen Vorschlag erarbeitet.

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Fordert ein Auftraggeber im Laufe einer Planung die Änderung eines abgeschlossenen Leistungsschritts, ist dieser zusätzlich zu vergüten. Denn der Planer muss diesen nur einmal erbringen - eine Ausnahme: Ist die Leistung mangelhaft erbracht, entfällt die zusätzliche Vergütung.

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Stundenzettel - aber richtig!

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Die Freigabe von Leistungen

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Planung provisorischer Schul-Container. Anrechenbare Kosten sind die Neuherstellungskosten.

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HOAI in “Gefahr”: Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland

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Auch mit Schlussrechnung ist noch nicht Schluss! Honorarrückforderungen oder
-nachforderungen sind bis zur Verjährung (3 Jahre) möglich!

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Bei Stufenverträgen gilt die zum Zeitpunkt der späteren Beauftragung gültige HOAI. Dabei ist zu beachten, dass bei diesen Verträgen nicht die bei Vertragsschluss der frühen und bereits beauftragten Leistungsphasen gültige HOAI über die gesamte Vertragslaufzeit gilt. In den meisten Fällen kommt es zu einem Mehrvergütungsanspruch der Planer.

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Planen und Bauen im Bestand: Die mitverarbeitete Bausubstanz ist fast immer anzusetzen

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Die Leistungsphase 1 - Grundlagenermittlung mit Bedarfsplanung und Dokumentation

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Baustelleneinrichtung ist auch ohne Planung anrechenbar

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Die HOAI 2013 führt erstmalig für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung Regelungen für Bauwerke mit großer Längenausdehnung = “Linienbauwerke” ein. Sowohl die technischen Voraussetzungen wie auch die Vergütungsfolgen sind völlig unklar, da nicht definiert.

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HOAI 2013 und Infrastrukturplanungen

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HOAI 2013: Die mitzuverarbeitende Bausubstanz

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HOAI 2013: Ohne Abnahme kein Honorar!

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HOAI 2013: Die neuen Leistungen zur Kosten- und Terminplanung

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HOAI 2013 - Auf welcher Grundlage hat der Verordnungsgeber die Honorarstrukturen der HOAI 2013 geändert und wie wirken sich diese, beispielhaft für Ingenieurbauwerke, auf das Honorar aus.

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HOAI 2013 - Die beabsichtigte Modernisierung und Vereinheitlichung der Leistungsbilder in den Teilen 3 und 4 (Objekt- und Fachplanung)

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Die HOAI 2013 ist mit Datum vom 16.07.2013 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Sie gilt am Tag nach ihrer Veröffentlichung, somit ab dem 17.07.2013. Die HOAI 2009 tritt dann automatisch außer Kraft. Für Verträge, die ab dem 17.07.2013 geschlossen werden gilt somit die HOAI 2013.

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HOAI und EU-Recht.
Es gibt keine Legaldefinition im EU-Recht davon, was Wettbewerb ist! Folglich gebietet das Wettbewerbsprinzip auch nicht, gesetzliches Preisrecht einzudämmen. Ordnungspolitisch ist der Ansatz des Verordnungsgebers verhängnisvoll, da er zu einem Marktversagen führen wird. Freiberufliche Leistungen unterliegen einem Leistungswettbewerb statt einem Preiswettbewerb.

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Die wesentlichen Neuerungen der HOAI 2013 sind beigefügter Datei zu entnehmen!

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Der Bundesrat hat am 07.06.2013 die 7. HOAI Novelle beschlossen. Der Beschluss hängt an.

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Übergang zur novellierten HOAI 2013 schon heute richtig vereinbaren!

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Bundesratsdrucksache 334/13 zur Novellierung der HOAI 2013

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Überwachung der Mängelbeseitigung

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Der Referentenentwurf des BMWi zur HOAI 2013 ist da!

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Es geht in großen Schritten zur HOAI 2013!
Das BMWi hat jetzt auch die Studie zur Höhe des Honorars veröffentlicht. Es besteht aus einem Hauptdokument und 2 Anlagenbänden.
Zunächst das Hauptdokument:
(Quelle: Website des BMWi)

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Der Anlagenband 1 zur Studie:

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Der Anlagenband 2 zur Studie

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Fehlertoleranz bei der Kostenberechnung

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Wann muss ein Planer seine Leistung erbringen - und wann gerät er in Verzug?

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Auslagen sind durchlaufende Posten und kein Bestandteil der Nebenkosten eines Planers

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Der Honoraranspruch des Planers wird erst mit einer “prüffähigen” Rechnung fällig.

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Die Herstellung eines Objektes gehört zu den anrechenbaren Kosten - die Wartung oder die Inbetriebnahme hingegen nicht.

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Die Bearbeitung von Unternehmernachträgen ist dem Planer extra zu vergüten

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Die Überwachung handwerklicher Selbstverständlichkeiten und besonders überwachungsbedürftiger Arbeiten

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Die Planung muss zum Zeitpunkt der Abnahme mangelfrei sein!

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Die Gründung gehört zum Gebäude und kann nicht gesondert agerechnet werden

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Leistungs- und Honorarverteilung bei der Vergabe von Bauleistungen (Leistungsphase 7 HOAI)

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Bei Umbaumassnahmen sollte der Vertrag einen eindeutigen Bezug für den Umbauzuschlag herstellen!

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Der Abschlussbericht des BMVBS zur Überprüfung der HOAI 2009 liegt vor.

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Honorarermittlung bei abschnittsweiser Planung

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Die Gewährleistungsfristen für den Planer

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Die Bedeutung der Begriffe “Verwirkung”, “Fälligkeit”, “Verzug” und “Verjährung” für Honoraransprüche

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Die Kostenberechnung als Honorargrundlage

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Die anrechenbaren Kosten sind nach HOAI 2009 nach DIN 276-1 oder DIN 276-4 aufzustellen.

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Wiederholte Grundleistungen und Alternativen führen zur Anwendung der HOAI 2009

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Koordinationsleistungen des Objektplaners:
Schnittstellen zwischen Objekt- und Fachplaner

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HOAI 2009 und Besondere Leistungen: Kann/soll eine Pflicht zur Ankündigung zusätzlicher Vergütung vertraglich geregelt werden?

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Die Konsequenzen und Vor- und Nachteile des Kostenberechnungsmodells nach HOAI 2009

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Akquisition:

Ein Honoraranspruch des Planers entsteht nur bei schriftlicher oder konkludenter Auftragserteilung

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Die Schriftformbedingung der HOAI:

Es ist für beide Parteien von Vorteil, einen schriftlichen Vertrag abzuschließen.

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Systemfehler in der neuen HOAI 2009

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Der Umbaubegriff in der HOAI 2009

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HOAI 1996 zu 2009, ein abrupter Schnitt: Was ist beim Übergang zu beachten?

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Die Vergütung Besonderer Leistungen nach der HOAI 2009

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Der Bundesrat hat in seinem Beschluss zur HOAI 2009 Druchsache 395/09 (Beschluss) der Bundesregierung wichtige ergänzende Hinweise für die nächsten Jahre gegeben. Lesen sie hier den Beschluss!

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Der Bundesrat hat die HOAI 2009 als Drucksache 395/09 beschlossen!
Lesen Sie die Drucksache 395/09

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Was heißt “schriftlich” in der HOAI?

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Neue Sicht im Ingenieurbüro: Die Dokumentation und Freigabe von Leistungen

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Pauschalhonorare für Ingenieurleistungen, die in der HOAI geregelt sind, empfehlen sich für den Auftraggeber regelmäßig nicht.

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Auch in Zeiten von CAD kann der Auftraggeber nicht jede Format-Forderung stellen - außer es steht im Vertrag.

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Deponiegebühren gehören zu den anrechenbaren Kosten

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Variante oder Alternative?
Für die Vorplanung gemäß HOAI kann der Unterschied eine große Honorardifferenz bedeuten.

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Profi oder Häusle-Bauer?
Auch für die HOAI-Mindestsätze gilt der Grundsatz von Treu und Glauben

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Kurzfassung des Sachverständigengutachtens zum Referentenentwurf zur 6. HOAI-Novelle

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Sachverständigengutachten zum Referentenentwurf zur 6. HOAI-Novelle

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Nicht immer zu Recht:
Wie zulässig oder unzulässig sind Honorarkürzungen nach dem BGH-Urteil vom 24. Juni 2004

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Automatisch geht es nicht - Planer sollten sich ihre Leistungen jedes Mal formell abnehmen lassen.

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Auch der Abriss will geplant sein - Abbruchkosten sind anrechenbare Kosten

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Quelle für Querelen. Nebenkosten sind auch mit einer vertraglichen Absprache nicht ohne Tücken.

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Honoraranfragen/Bedarfsplanung im Bauwesen

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Das Objekt als Abrechnungseinheit

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Planbereich bei Bebauungsplänen

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Schnittstelle:
Ausführungsplanung des Planers und Montageplanung des Unternehmers

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Überwachung der Mängelbeseitigung

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Steuererhöhung:
Wer richtig Bescheid weiß, zahlt weniger.
Auswirkungen der Umsatzsteuererhöhung 2006 und Vermeidung finanzieller Nachteile

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Karl-Georg Wierer: Das Honorar der Architekten und Ingenieure für mitverarbeitete vorhandene Bausubstanz mit Berechnungsbeispiel nach HOAI 1996

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Kostenberechnungen und deren Toleranzrahmen

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Bedarfsplanung im Bauwesen/Honoraranfragen

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Honorierung von Planungsänderungen

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Prüfung von Unternehmernachträgen

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Es soll daran erinnert werden, dass es der Wille der Bundesregierung ist, dass der Mittelsatz der HOAI der Regelsatz für die Honorarvereinbarung ist. Dies zeigt das Plenarprotokoll der Beratung des Deutschen Bundestages vom 21.09.1984. Die dort getroffenen Aussagen sind in ihrer Aktualität ungebrochen. Die maßgeblichen Aussagen sind farblich markiert.

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Das Altlastenforum Baden-Württemberg e. V. hat 2004 die Höhe von auskömmlichen Stundensätzen berechnet.

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Der Planer schuldet eine umfassende Beratung über die voraussichtlichen Kosten in allen Leistungsphasen.

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Die gesamtschuldnerische Haftung des Ingenieurs ist ein komplexes Thema. Was gilt es zu beachten?

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Der Ingenieur muss in den Grundlagen des Vertragsrechts Bescheid wissen, darf allerdings keine Rechtsberatung durchführen. Die Grenzen sind schwierig und haftungsträchtig.

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Ermittlung des Umbauzuschlages nach HOAI 1996

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Umbauzuschlag vs. mitzuverarbeitende Bausubstanz in der HOAI 1996

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